Osteopathische Behandlungen im Rahmen der Schmerztherapie

Ich biete aus dem Bereich der Osteopathie in meiner Heilpraxis in München besonders Hilfe im Bereich der Schmerztherapie bei Faszien- und Triggerpunktproblemen. Ferner findet die sanfte Chirotherapie Anwendung.
Als Sportwissenschaftler (Deutsche Sporthochschule Köln) und Heilpraktiker, mit langjährigen Erfahrungen im Leistungssport, besonders in den Sportarten Ski, Triathlon, Tennis  und Golf, kenne ich mich gut mit Schmerzzuständen und Verletzungen aus.
Meine Fertigkeiten liegen darin, dass ich ganzheitich Spannungszustände aufspüre, und besonders der Ursache auf den Grund gehe. Meistens liegt die Ursache entfernt vom Schmerzzustand. Parallelen gibt es auch in der Akupunktur. Besonders Rückenschmerzen, Schulterprobleme (Impingementsyndrom) oder allegmeine Verletzungen sind mir als Sportler bekannt. Oft handelt es sich um myofasziale Spannungszustände und Faserstrukturen. Die Faszientherapie hat in der Wissenschaft und in der täglichen Praxis einen großen Stellenwert eingenommen.
Die Rehabilitation und das entsprechende Aufbau-Training sind das A und O. Die Behandlung wird als sanfte Therapietechnik ausgeführt, um Störungen im Körper aufzuspüren und zu behandeln.
Die Erstbehandlung beinhaltet eine umfassende Diagnostik mit anschließender Therapiemaßnahme. Die Behandlungszeit beträgt 35-45 min.

Behandlungsarten:

  • Parietale Osteopathie
    (Behandlung von Wirbelsäule, Bindegewebe, Muskeln und Gelenksystem)
  • Viszerale Osteopathie
    (Direkte oder indirekte Behandlung der inneren Organe)
  • Craniosacrale Osteopathie
    (Behandlung des Nervensystems, des Schädels und der Gesichtsmuskeln)

Meinen Schwerpunkt bildet insbesondere die Suboccipitaltechnik, die sehr angenehm ist, und schnelle Erfolge im Bereich  Nacken- und Hinterhauptkopfbereich erreichen kann.

Das hat auch Auswirkungen auf  Gesicht, Hals, Nase, oder Ohren. Besonders entstehen Störungen bereits in den ersten Halswirbelkörpern.

Behandlungs-Weg

Behandlungsdauer: 1-2 x / Woche über 4-5 Wochen.

Die Behandlung wird von Privatkassen bezahlt oder Sie zahlen als Selbstzahler.

Preise:

110 Euro pro Einheit – 45 Minuten

140 Euro Erst-Anamnese – 1 1/4 Stunden inklusive Fragebogen für eine Nährstoffanalyse als Zusatz-Leistung

Behandlungsprozess:

1. Umfassende Anamnese/Diagnostik generell

2. Fragebogenanalyse

3. Therapie – bei jeder Therapie-Einheit wird eine Kurz-Check gemacht

Osteopathie wird seit 130 Jahren erfolgreich praktiziert .

Ziel ist es die gestörten Funktionen des Organismus wieder herzustellen. Die Ursache für Schmerzen und funktionellen Störungen zu finden, ist das oberste Ziel der Behandlungseinheit. Zu diesem Zweck analysiert der Osteopath die Mobilität und die Funktionen der körperlichen Strukturen.

Die Osteopathie versteht sich als Ergänzung und Erweiterung der Schulmedizin. Der Mensch wird als Einheit betrachtet.  Dysfunktionen des Muskelskelett-Systems, oder Störungenim viszeralen oder kranio-sakralen Bereich werden beseitigt.

Osteopathie bietet zahlreiche weitere Behandlungsmöglichkeiten um Patienten zu helfen. Schwerpunkt der Arbeit ist das Finden der Ursache und dadurch sollen die Symptome beseitigt werden. Es sollen die Selbstheilungskräfte des Patienten aktiviert werden. Den Zugang zum Patienten erhalten Osteopathen über die Hände (manuell). Die osteopathische Medizin konzentriert sich nicht auf die Verwendung von Arznei und psychologische Gespräche. Es ist folglich eine manuelle Behandlungsmethode zur Behandlung gesundheitlicher Beschwerden.

Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten (eingeschränkt durch Rezeptüberschreibung) mit einer berufsbegleitenden Ausbildung oder dem praktischen Hintergrund, können in Deutschland Osteopathie ausüben. Diese dürfen nur diese Methode der Alternativmedizin praktizieren.

Mit Ostheopathie nach der Ursache suchen

Ziel der Osteopathie ist es durch die osteopathische Behandlungen Blockaden und Störungen zu lösen, die eine Ursache für die Krankheit ist. Damit soll die Gesundheit des Patienten wiederhergestellt werden. Zur Vereinfachung wird sie in den Bereich des Bewegungsapparates, internistischen Bereich, Hals-Nasen-Ohren-Bereich, urogenitalen Bereich und Hauterkrankungen abgegrenzt.

Bei akuten lebensbedrohenden Notfallsituationen oder schwere Pathologien sind die Grenzen dieser medizinischen Ausrichtung erreicht. Jedoch können osteopathische Behandlungen bei der Genesung des Patienten helfen.

Ein Osteopath kann Schicht für Schicht das menschliche Gewebe ertasten. Die zentrale Rolle spielt das Bindegewebe. Es zieht sich durch den gesamten Körper und umhüllt jede Zelle wie eine Folie. Es ist der Kommunikationsweg der Störungen. Mit speziellen Handgriffen kann das Bindegewebe aber auch Heilimpulse übertragen. Dadurch findet der Osteopath nicht nur Verspannungen, sondern auch Blockaden. Dementsprechend wird die passende Therapie angewandt. Eine Behandlung dauert im Durchschnitt 45 bis 60 Minuten. Nach vier Sitzungen sollte eine Besserung erkennbar sein. Dies variiert jedoch von Patient zu Patient.

Mit der Triggerpunkttherapie Verspannungen lösen

Die „Strain-Counterstrain Methode“ wird als Spezialmethode angewendet, um muskuläre Probleme mittels verschiedener Druck- und Lagerungstechniken zu behandeln. Im Zentrum stehen die Triggerpunkte, an denen sich Empfindlichkeit und Erfolge gut messen lassen.

Muskuläre Verspannungen sind die Ursache für 80 bis 90 Prozent der Schmerzsymptome. Die Beseitigung dieser Muskelverhärtungen in der Skelettmuskulatur ist durch die Triggerpunkttherapie möglich. Hierbei werden die Blockaden gelöst. Einen Triggerpunkt kann man nicht mit Röntgenbildern, Kernspintomographien oder Ultraschall auffinden. Ein Osteopath findet diese jedoch mithilfe seiner Hände. Das Bindegewebe funktioniert dabei als Kommunikationsweg. Aufgrund von Organ-, Knochen-, Gelenkerkrankungen und emotionalen Stressfaktoren können Triggerpunkte aktiviert und aufrecht erhalten werden.

Chiropraktik ist ebenfalls eine alternativmedizinische Behandlungsmethode und hat sich als eigenständige Wissenschaft, besonders in Amerika durchgesetzt. Auch hier gibt es sanfte Behandlungsformen, bei der man versucht die Beweglichkeit der Gelenke wiederherzustellen. Gründer der Chiropraktik ist Daniel David Palmer. Er hat im 19. Jahrhundert die These vertreten, dass verschiedene Krankheiten durch eine Fehlstellung der Wirbelsäule bedingt sind. Durch eine manuelle Korrektur könne man die Krankheit beheben. Heute ist diese These überarbeitet. Dadurch beschäftigt sich die Chiropraktik ausschließlich mit der Wiederherstellung der Beweglichkeit der Gelenke.

Zusammengefasst lässt sich festhalten, dass osteopathische Behandlungen aus alternativmedizinischer Sicht  sich dafür eignen, Zusammenhänge zu ergründen, und die Ursachen dafür durch manuelle Therapien zu beseitigen. Dabei werden auch die Selbstregulationskräfte des Körpers aktiviert und durch die Anwendung und die Behandlung des Osteopathen wird wieder eine Harmonisierung von Sklettsystem, Organen und seelischem Zustand erreicht.

Zuerst wird die Anamnese (Befragung) durchgeführt. Nachdem der bisherige Krankheitsverlauf und die Beschwerden abgeklärt sind, werden Tests durchgeführt. Im Anschluss wird dann eine Therapie ausgearbeitet, damit eine nachhaltige Besserung erreicht wird. Auch in der Osteopathie gibt es weder ein verbindliches Heilversprechen noch eine Garantie, jedoch zeigt der aktuelle Behandlungsstand gute Erfolgsraten.